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Dezember 20, 2018
Das Jahr 2018 war eine wirtschaftspolitische Herausforderung. Die Unsicherheit, die der drohende Brexit oder Donald Trumps Wirtschafts- und Zollpolitik mit sich brachten, sind prominente Beispiele. Dennoch gehen die deutschen Aluminiumunternehmen und auch alimex optimistisch ins neue Jahr – denn der Werkstoff Aluminium erfreut sich wachsender (internationaler) Nachfrage. Durch seine vielseitigen Materialeigenschaften ist er in verschiedensten Bereichen wie Elektromobilität, Leichtbau, Infrastrukturprojekten und Klimaschutzvorhaben einsetzbar. 2018 – ein turbulentes Jahr für die Aluminiumbranche Das Jahr 2018 begann aus wirtschaftspolitischer Sicht mit einem Paukenschlag – nämlich der Ankündigung Donald Trumps, eines seiner Wahlversprechen umzusetzen und Strafzölle auf Importe in die USA zu erheben. Betroffen davon war auch die europäische Aluminiumbranche, da einige Aluminiumprodukte ab Juni mit einem Strafzoll von zehn Prozent belegt wurden. Auch die US-Sanktionen gegen die russische Aluminiumhütte Rusal und ihre irische Tochterfirma trafen in Konsequenz den europäischen Markt, da durch dieses Werk die Aluminiumoxid-Versorgung des europäischen Marktes gesichert wird. Dennoch zeigte sich die Branche robust. Das lag zum einen an den über das Jahr hinweg relativ stabilen Aluminiumpreisen und zum anderen an der steigenden Nachfrage nach Aluminiumprodukten aus verschiedenen Branchen. 2018 aus der Sicht von alimex: herausfordernd, aber beherrschbar Auch für alimex war 2018 eine Herausforderung und zwang das Willicher...
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