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Rennwagen
Willich. Die Elektromobilität der Zukunft baut auf Aluminium: Das TUfast Racing Team, eine studentische Initiative der TU München, hat einen autonom fahrenden Elektrorennwagen konstruiert, in dem wichtige Materialkomponenten aus alimexAluminium bestehen. Der Rennwagen wurde am vergangenen Freitag in Garching vorgestellt und wird im Sommer in der Formula Student starten. Der mittelständische Aluminiumspezialist aus Willich liefert für den db019 verschiedene Bauteile aus hochfestem und formstabilem Aluminium. Der Rennwagen wird über vier in den Felgen sitzenden Radnabenmotoren direkt angetrieben. Dieses Motorgetriebesystem wird mithilfe von Radnabendeckeln aus alimex-Material nach außen verschlossen. Zudem werden alimex-Bauteile im Fahrwerk des Rennwagens verbaut und dienen unter anderem der Verbindung der Querlenker mit dem CarbonMonocoque. Auch nach der Fertigstellung des Rennwagens wird alimex weiter mit den Studenten zusammenarbeiten, beispielsweise im Rahmen von Materialschulungen. „Unsere Aluminiumbauteile sind ein essenzieller Bestandteil des Rennwagens, eben genau wegen der Vorteile, die Aluminium als Werkstoff bietet. Es ist leicht, hochfest, formstabil und dabei einfach zu bearbeiten,“, so alimex-CEO Dr. Philip Grothe, der sich auch von der Zusammenarbeit mit den Studenten der TU München begeistert zeigt. „Es ist beindruckend zu sehen, mit welchem Elan das TUfast Racing Team dabei ist und was es auf die Beine stellt – und das neben dem regulären Studium.“...
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