Wie der Aluminium-Spezialist alimex Klimaschutz befördert

Klimaschutz ohne Aluminium? Schwierig! Das Leichtmetall ist nicht nur als Werkstoff für erneuerbare Energien wie die Solarindustrie enorm wichtig, sondern trägt durch seine besonderen Werkstoffeigenschaften auch in Branchen wie der Automobilindustrie zum Klimaschutz bei. Warum das so ist? Durch Aluminium ermöglichte leichtere Bauweisen und langlebigere Produkte reduzieren den Energieaufwand – gut fürs Klima!

Aluminium: Immer öfter Werkstoff erster Wahl

 Seine Vorteile gegenüber anderen Metallen machen Aluminium immer öfter zum Werkstoff erster Wahl in Industrien, die den Klimaschutz vorantreiben. In Bereichen, die früher beispielsweise Stahl und Edelstahl vorbehalten waren, werden heute verschiedenste Aluminium-Legierungen eingesetzt. Diese Legierungen müssen hohen Anforderungen entsprechen – hier kommt alimex-Aluminium ins Spiel. Die hochpräzisen Gussplatten und Bauteile, die alimex fertigt, garantieren exzellente Formstabilität für sensible Anwendungszwecke und Kosteneinsparungen, die sich durch den Ausschluss von Verzug, weniger Ausschuss, schnellere Bearbeitungszeiten und längere Produktlebenszyklen ergeben. Das macht den Einsatz von Aluminium als Werkstoff (noch) attraktiver.

 Wie hilft Aluminium der Automobilindustrie beim Klimaschutz?

Ganz einfach: Schon allein durch die Tatsache, dass es ein Leichtmetall ist, also eine Dichte von unter 5,0 g/cm³ aufweist. Im Gegensatz dazu ist beispielsweise Stahl mit einer Dichte von 7,85–7,87 g/cm³ deutlich schwerer. „Heutzutage ist in einem Auto dreimal mehr Aluminium verbaut als vor 20 Jahren. Dieser Trend wurde unter anderem durch die Verschärfungen von CO2-Grenzwerten befeuert.“, so alimex-CEO Dr. Philip Grothe. „Wenn Autos leichter werden, dann verbrauchen sie weniger Kraftstoff und schonen so das Klima.“ alimex-Aluminium, dessen Werkstoffeigenschaften durch Forschung an neuen Legierungen und Glühverfahren kontinuierlich weiterentwickelt werden, findet sich dabei in Fahrwerks- und Motorteilen oder in Karosserie-Elementen. „Es ist ganz einfach, denn je attraktiver wir Aluminium als Werkstoff machen, desto besser fürs Klima“, so José Ceballos, Bereichsleiter Forschung & Entwicklung bei alimex. Denn das Material hat noch einen weiteren Pluspunkt: seine hohe Recyclingfähigkeit. Es kann sehr gut wiederverwendet werden und leistet so einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen Produktzyklen.

Aluminium: Ein entscheidender Baustein für die Solarindustrie  

Die Solarindustrie gewinnt weltweit an Bedeutung, wobei die Wertschöpfungskette verschiedene Sektoren umfasst und vom Industriekonzern bis hin zum Dienstleister reicht. Auch hier ist Aluminium einer der entscheidenden Werkstoffe – es wird in Fassadenkonstruktionen, bei Trägergerüsten oder in Hightech-Elementen eingesetzt, aber auch in Werkzeugen oder Maschinen für die Produktion von Solaranlagen. Grund dafür sind seine herausragenden Materialeigenschaften: Stabilität, gute Bearbeitungsfähigkeit, Leichtigkeit, Korrosionsbeständigkeit sowie seine antimagnetischen und wärmeleitenden Eigenschaften – all das macht Aluminium essentiell für unterschiedliche Anwendungen in der Solarbranche. alimex entwickelt innovative Gussmaterialien speziell für die Solarindustrie und forscht stetig an der Werkstoffweiterentwicklung. Denn auch hier gilt: Wird die Verwendung von Aluminium (noch) attraktiver gestaltet und so beispielsweise die Langlebigkeit von Bauteilen noch stärker erhöht, ist das dem Klimaschutz förderlich.

 

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