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April 29, 2019
Klimaschutz ohne Aluminium? Schwierig! Das Leichtmetall ist nicht nur als Werkstoff für erneuerbare Energien wie die Solarindustrie enorm wichtig, sondern trägt durch seine besonderen Werkstoffeigenschaften auch in Branchen wie der Automobilindustrie zum Klimaschutz bei. Warum das so ist? Durch Aluminium ermöglichte leichtere Bauweisen und langlebigere Produkte reduzieren den Energieaufwand – gut fürs Klima! Aluminium: Immer öfter Werkstoff erster Wahl  Seine Vorteile gegenüber anderen Metallen machen Aluminium immer öfter zum Werkstoff erster Wahl in Industrien, die den Klimaschutz vorantreiben. In Bereichen, die früher beispielsweise Stahl und Edelstahl vorbehalten waren, werden heute verschiedenste Aluminium-Legierungen eingesetzt. Diese Legierungen müssen hohen Anforderungen entsprechen – hier kommt alimex-Aluminium ins Spiel. Die hochpräzisen Gussplatten und Bauteile, die alimex fertigt, garantieren exzellente Formstabilität für sensible Anwendungszwecke und Kosteneinsparungen, die sich durch den Ausschluss von Verzug, weniger Ausschuss, schnellere Bearbeitungszeiten und längere Produktlebenszyklen ergeben. Das macht den Einsatz von Aluminium als Werkstoff (noch) attraktiver.  Wie hilft Aluminium der Automobilindustrie beim Klimaschutz? Ganz einfach: Schon allein durch die Tatsache, dass es ein Leichtmetall ist, also eine Dichte von unter 5,0 g/cm³ aufweist. Im Gegensatz dazu ist beispielsweise Stahl mit einer Dichte von 7,85–7,87 g/cm³ deutlich schwerer. „Heutzutage ist in einem Auto dreimal mehr Aluminium verbaut als vor 20 Jahren. Dieser...
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